Slider 30032016_11 Slider 30032016_22 Slider 30032016_33

Kerndämmung mittels Einblaßdämmstoff

Außenwände sind zum Teil zweischalig aufgebaut. Das heißt, zwischen innerem und äußerem Mauerwerk oder hinter einer Klinkerfassade befindet sich eine 1,5 bis 10 cm starke Luftschicht. Da sich die Luft in diesen Hohlräumen bewegt und über Öffnungen und Fugen mit der Außenwelt verbunden ist, kann sehr viel Wärmeenergie entweichen. Die Folgen: Hohe Heizkosten, kühle Innenflächen und eingeschränkte Behaglichkeit. Wenn die Innenflächen so stark auskühlen, dass deren Temperatur sich dem Taupunkt nähert, besteht zusätzlich Schimmelgefahr.

Lösung: Kerndämmung mittels Einblasdämmung

Mit dem Ziel, den Wärmeschutz nachhaltig zu verbessern, überprüfen wir vor Ort die bauliche Situation. Dabei wird bspw. die Hohlschicht untersucht, wozu einige 10 mm kleine Löcher in die Außenwand gebohrt werden. Um Verbindungen der Hohlschicht nach Außen oder zum Innenraum zu lokalisieren. Wenn gefundene Leckagen abgedichtet sind, können schon allein durch diese Maßnahme ca. 5 % der Heizkosten eingespart werden.

Ist eine nachträgliche Kerndämmung möglich, wird geeigneter Kerndämmstoff durch Einblaslöcher in den Hohlraum eingeblasen. Dabei wird das Dämm-Material so verdichtet, dass es lückenlos und setzungssicher die Hohlschicht ausfüllt.

 

einbla__