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Geschossdecken dämmen

Es wird unterschieden bei einer Geschossdeckendämmung in begehbar und/ oder nicht begehbar.

  • Begehbare Geschossdeckendämmung:
    Eine begehbare Geschossdecke besteht aus einem trittfestem Dämmstoff, der mit einer Schutzschicht aus Holzplatten (z.B. OSB) abgedeckt wird. Die Geschossdecke ist nach dem Einbau der Dachisolierung wieder begehbar.
    Eine Sonderform einer nachträglichen Geschossdeckendämmung ist das Dämmhülsenverfahren als begehbare Geschossdeckendämmung. Dieses Dämmverfahren kommt dann zur Anwendung wenn eine kostengünstige begehbare Ebene mit maximaler Energieeinsparung gefordert ist. Zudem bestehen die erforderlichen Systemkomponenten ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Besonders in der Altbausanierung oder bei der Erstellung von Passivhäusern als Neubau kann das Dämmhülsenverfahren alle Anforderungen kostengünstig und umweltfreundlich erfüllen.
  • Nicht begehbare Geschossdeckendämmung:
    Eine nicht begehbareGeschossdeckendämmung besteht aus weichen meist nichtbegehbaren Dämmstoffen. Angewendet werden Steinwolle oder Einblasdämmstoffe wie Zellulose und Zellstoff. Einblasdämmdämmstoffe können offen aufgeblasen oder aber auch in vorhandene Hohlräume einfach und kostengünstig eingebaut werden.